Vom 4. bis zum 6. Juni 2018 ging es für die 5a, 5b und 5c auf die heiß ersehnte Klassenfahrt nach Monschau!

Unsere Begleiter waren Frau Floer, Frau Distel, Herr Berg, Herr Hepp und Herr Hober.

 

Nach ungefähr 2 Stunden Fahrt mit dem Doppeldeckerbus kamen wir in Monschau an. Das liegt in der Eifel und die Jugendherberge ist in einer alten Burg untergebracht. Der große Bus konnte nicht bis zur Burg fahren, deshalb mussten wir zuerst mit unserem Gepäck einen steilen Berg hinauflaufen. Das war ganz schön anstrengend!

 

Herr berg beim SeiltanzZum Glück gab es zum Mittagessen Nudeln mit Bolognesesoße und Salat. Am liebsten wären wir danach auf unseren Zimmern geblieben und hätten „gechillt“. Aber nein, es gab ja Programm! Mit unseren Betreuern haben wir die Burg erkundet und eine Zeitreise ins Mittelalter gemacht. Zum Beispiel hatten wir die Aufgabe, das Burgtor zu erstürmen, wobei wir einen Schüler als Rammbock benutzten. Im Eselsturm erkundeten wir eine ziemlich dunkle Höhle und auf dem Dachboden des Turms mussten wir auf einem Seil balancieren.

 

Nach dem Abendessen gab es dann eine Mutprobe: Wir sollten einzeln durch einen dunklen Geheimgang gehen! Dabei ging es anfangs eine sehr steile Treppe herunter und man musste sehr vorsichtig sein. Manche hatten etwas Angst, aber eigentlich waren alle sehr mutig. Vor allem Georg, der es mit einer Fußschiene geschafft hat!

 

Das Bettenbeziehen war für einige von uns eine wirkliche Herausforderung… Und von Nachtruhe konnte keine Rede sein. Einige von uns waren die ganze Nacht wach! Darüber haben sich unsere Lehrer sehr gefreut .

 

Wir bauen eine StadtAm nächsten Tag gab es dann nach dem Frühstück ein Geländespiel. Wir mussten in Gruppen bestimmte Aufgaben lösen und damit „Baumaterial“ in Form von Rohstoffkarten erhandeln. Mit diesem Material sollte eine Stadt erstellt werden. Sieger war die Gruppe, die die größte Fläche in der Stadt mit Gebäuden bedecken konnte. Die Gruppe „Mönche“ und „Gaukler“ erreichten Gleichstand. Nach dem Mittagessen (mit Milchreis, lecker!) ging es auf eine Schatzsuche. Das war wirklich schwierig. Einige Gruppen konnten nicht zusammenarbeiten und hatten bald keine Lust mehr, die Aufgaben zu lösen. Je besser das Team, desto größer die Chance, den Schatz zu finden. Aber das war nur mit Hilfe möglich, denn der Schatz (kein Gold, sondern Süßigkeiten) war sehr gut getarnt.

 

Wer Lust hatte, konnte abends noch mit Herrn Hober Fußball spielen oder auf den Spielplatz gehen. Die Mädchen wollten am liebsten auf den Zimmern bleiben, aber das haben die Lehrer nicht erlaubt!

 

Ab 10 Uhr war eine Nachtwanderung geplant. Es ging im Dunkeln durch den Wald und einige hatten große Angst. Merkwürdigerweise fehlte Herr Berg! Dafür jagte ein Waldgespenst einigen von uns einen großen Schrecken ein!

 

Nach der langen Wanderung waren wir sehr müde und einige schliefen (leider) bald ein.

 

Am Mittwoch nach dem Frühstück und Kofferpacken wartete der Bus schon unten in der Stadt auf uns. Auf der Rückfahrt durften wir einen Film sehen, aber einige von uns waren so müde, dass sie einschliefen.

Die ganze Zeit über hatten wir tolles Wetter! Schade, dass die Klassenfahrt so kurz war!                           

 

 

(nach den Berichten von Marvin, Majlinda und Samuele)